audio-intl

Spread Spectrum Technologies

Ampzilla 2000

The Absolute Sound has awarded product of the year awards
for both the Ampzilla2000 amps
and the Ambrosia preamp.

Absolute Sounds Editor’s Choice Award 2012

03/2009 – hifi statement

11/2007 – Gib GAS!

05/2004 „Son of Ampzilla 2000“ Supertest in STEREO 06/2004

2004 – „Nie mehr Stereo!“ Der Trinaural Prozessor: Kundenrückmeldungen

09/2003 „The Sensible Sound magazine“ – Trinaural Processor Testbericht

01/2003 „Best of CES Award“ Gewinner – „The Trinaural Processor“

01/2003 „STATE OF THE ART – GRAND PRIX AWARD 2002“ – Stereo Sound

01/2003 „Jazz Component AWARD 2002“ – Swing Journal

01/2003 „Stereo (jap.) – Grand Prix Award“ – „Ampzilla2000“

01/2003 „Radio Engineer (jap.) – Grand Prix Award“ – „Ampzilla2000“

10/2002 review – Stereo Sound magazine – autumn 2002 No. 144

Ambrosia 2000 & Son of Ampzilla -Vor-und Endstufe

Die Kreationen von James Bongiorno aus früherer Zeit genießen weltweit Kultstatus. Nach überstandener, langjähriger Krankheit ist er seit ein paar Jahren mit „Spread Spectrum Technologies“ wieder aktiv. Seine Verstärkerschöpfungen mitsamt ihrer Namensgebung -sind so außergewöhnlich wie eh und je.

James Bongiorno hat bei einigen Firmen der Hifi-Branche gearbeitet und immer wieder neuartige Schaltungen entwickelt, die zu exzellenten Klangergebnissen geführt haben. Bei SUMO, seiner (früheren) eigenen Firma, entstand die vollsymmetrische Brückenschaltung für Leistungsverstärker, eine nach seinem Bekunden einzigartige Schaltung, die die besten Eigenschaften von Röhre und Transistor friedlich vereinen soll. Durch eine schwere Erkrankung musste er lange Jahre pausieren, bevor er wieder aktiv ins highendige Geschehen eingreifen konnte. Damit auch jeder merkt, dass James Bongiorno wieder da ist, hat er seine Firma fern aller Schüchternheit „Spread Spectrum Technologies“ getauft, was wohl sagen soll, dass er vor hat, unsere bisherige audiophile Hörwelt gründlich aufzumischen.

Da kommt nun wirklich kein Zweifel auf, dass Mr. Bongiorno nochmal Großes vorhat. Das kann man auch an der Namensgebung seiner neuen Verstärker unschwer ablesen: Zwischen Göttlichem und Monströsem hin-und hergerissen preist er seinen Vorverstärker als Götterspeise, nämlich als „Ambrosia 2000“ an während das Kinomonster Godzilla bei seiner Endstufe „Son of Ampzilla“ Pate gestanden hat. So ähnlich findet man das allen Ernstes auf seiner Website. Doch Namen sind Schall und Rauch und das geduldige Papier der Betriebsanleitung kräuselt sich auch nicht unter der Formulierung „Almost the last analogue preamp“ -das kann man alles witzig finden oder als typisch amerikanisch überzogen abtun. Was man dagegen tagtäglich vor Augen hat, ist die gewöhnungsbedürftige Frontplattengestaltung mit einem überdimensionalen Logo, ein stilisiertes, goldfarbenes „A“, das stark an Raumschiff Enterprise erinnert und die Frontplatte mittig über die ganze Höhe teilt. Die Flächen tragen ein recht heftiges Blau. Dazu kommt noch ein großes Display mit knallroter Anzeige. Wie mir Hermann Hoffmann vom Vertrieb Audio Int’l erzählte, ist das Kundenecho auf dieses leicht schrille optische Attacke immer wieder gleich: Zuerst sind die Interessenten begeistert, finden das toll, ja mutig, und gleich danach kommt die Frage „Gibt’s den auch in Schwarz?“. Nach reichlich Gesprächen dieser Art hat der Vertrieb den Hersteller bewogen, die Verstärker auch mit schwarzen Frontplatten zu liefern.

Genug der Optik, wenden wir uns den inneren Qualitäten des Vorverstärkers zu. Deren sind reichlich vorhanden, auch wenn die Bedienungselemente sehr überschaubar sind und sich vollzählig auf der Metall-Fernbedienung wiederfinden. Auf der linken Seite der mittig durch das Logo geteilten Front gibt es gleich zwei Kopfhörerausgänge unmittelbar neben dem großen Display, das man auch aus mehreren Metern Entfernung gut lesen kann. Rechts neben dem Logo sitzen zwei Taster ‚up‘ und ‚down‘ übereinander, gefolgt von Tasten für ‚enter‘, ‚memory‘ und ‚mute‘, ein großer Drehknopf schließt das Bedienensemble zur rechten Seiten hin ab. Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Mit ‚up‘ oder ‚down‘ aktiviert man die gewünschte Funktion, beispielsweise die Eingangswahl. Mit dem Drehknopf wählt man den Eingang aus und bestätigt mit ‚enter‘. Danach geht der „Ambrosia“ wieder auf die Funktion ‚Lautstärke‘ zurück. Gleichermaßen verfährt man mit den übrigen Funktionen, als da wären: Stereo/Mono-Umschaltung, kanalgetrennte Klangregler für Höhen und Tiefen, Hoch-und Tieftonfilter mit wählbaren Einsatzfrequenzen und Zuordnung zu Eingängen sowie die Aufschaltung zweier Tapeschleifen. Wenn man nach erfolgter Einstellung und ‚enter‘ die ‚memory‘-Taste betätigt, kommt man zu eben jener Einstellung zurück. Ein recht durchdachtes Konzept, an das man sich nach anfänglicher Ratlosigkeit rasch gewöhnt. Die Veränderung der einzelnen Parameter obliegt kleinen Prozessoreinheiten, die per ‚up‘ oder ‚down‘ aktiviert und nach getaner Arbeit per ‚enter‘ deaktiviert werden. Eine unerwünschte Klangbeeinflussung wird so zuverlässig verhindert. James Bongiorno argumentiert bezüglich der Klangregler und Filter sehr einleuchtend damit, dass kein Hörraum akustisch ohne Einfluß und schon gar nicht symmetrisch ist -wohl wahr. Mithilfe eines als Option erhältlichen Messprogramms soll nach Korrketur per Regler und Filter eine weigehend raumunabhängige ausgewogene Wiedergabe erzielbar sein. Ich habe den Ambrosia 2000 ausschließlich „puristisch“ betrieben, werde aber die Korrekturmöglichkeiten noch probieren und darüber auch berichten.

Auf der Rückseite findet sich eine stattliche Anzahl von Ein-und Ausgängen. In der oberen Reihe sitzen der MC-Eingang und der MM-Eingang. Dahinter verbergen sich zwei völlig getrennte, komplette Phonoverstärker mit praxisgerechten Anschlusswerten von 1 kOhm für MC und 47 kOhm für MM. Die Verstärkung des MC-Zweiges kann in drei Stufen variiert werden. Neben den Eingangsbuchsen und der Erdklemme gibt es bei beiden Phonos ein Paar Ausgangsbuchsen, an denen das entzerrte und verstärkte Signal abgegriffen werden kann. Deren Sinn für die Alltagsanwendung sehe ich nicht, außer man will in einer Vergleichskombination die Güte der Phonozweige zeigen können. Für die Messung von Tonabnehmern per Adjust+ von DFA sind sie allerdings sehr praktisch. Die untere Doppelreihe beginnt mit einem „Balanced Input“, der eigenwillig als Klinkenbuchse realisiert ist. Adapter von Klinke auf Cinch gehören zum Lieferumfang, somit kann dieser Eingang als Cincheingang genutzt werden. Anschließend kommen die Eingänge Tuner, Aux und CD, gefolgt von den Ein-und Ausgängen der beiden Tapeschleifen. Die Ausgänge der Vorstufe liegen gleich vierfach vor, zweimal als Cinch und zweimal als XLR. Der Kaltgeräteanschluss und sechs Netzbuchsen für weitere Geräte (hatte man früher gerne, sind aber in der Bauform hierzulande nicht zugelassen!) komplettieren das Anschlussfeld. Das ist eine komplette Steuerzentrale für eine hochwertige Anlage.

Der Ambrosia ist ausgesprochen stabil und sauber verarbeitet, auch wenn das Outfit durch die vielen Verschraubungen ebenso wie beim Son of Ampzilla eher ein wenig rustikal wirkt. Sein Innenleben ist mehrfach unterteilt und geschirmt. Die Stromversorgung erfolgt über einen rundum gekapselten Trafo, der über vier getrennte Abgriffe für MC, MM, die sonstigen Ein-/Ausgänge und das Display und die Kontrollfunktionen verfügt. Dass die diversen Versorgungsspannungen aufwendig geregelt werden, versteht sich ohnehin. Zwei Hinweise der Bedienungsanleitung zur Klangqualität und zur Verhinderung von Schaden an der Verstärkerschaltung bzw. von Lautsprechern sollten ernst genommen werden: Alle nicht belegten Eingänge müssen mit den beiliegenden Steckern verschlossen werden, um Einstreuungen zu verhindern, und der Anschluss eines MC-Tonabnehmers darf nur bei ausgeschalteter Vorstufe erfolgen. Zu beachten sind auch die für eine Vorstufe sehr stattlichen Dimensionen und ein Gewicht von strammen 25 Kilopond, die einen bedachten Umgang verlangen. Mal eben ins Rack schieben verbietet sich von selbst.

Der Stereoverstärker „Son of Ampzilla“ ist deutlich kürzer zu beschreiben, denn die Gestaltung gleicht, bis auf die schmälere Bauform und die Bedienelemente, der Vorstufe. Der Netzschalter mit den Kontrollleuchten sitzt gut zugänglich, aber vor unbeabsichtigtem Zugriff geschützt, in einer Vertiefung der Frontplatte links unten. Die Kontrollleuchten zeigen Betrieb, thermische Überlastung und kanalgetrennt Leistungsüberlastung (Peak) an. Wenn eine der Peak-Anzeigen leuchtet, ist zuerst ein Kontrollblick auf die Oberseite der Endstufe fällig. Dort sitzen die vier (!) Sicherungen der Leistungselektronik mit zugehörigen LED-Anzeigen. Achtung, diese 6 A-Sicherungen haben amerikanisches Format und sind nicht an jeder Ecke zu kriegen. Kluge Vorrathaltung macht da Sinn.

Die mächtigen Kühlrippen liegen optisch geschickt gelöst und haptisch ungefährlich innerhalb der Gehäusekontur. Rückwärtig gibt es ein fix installiertes Netzkabel mit einem sehr ordentlichen Netzstecker, weiterhin die obligatorischen Lautsprecherbuchsen für blanke Kabelenden, Kabelschuhe oder Bananenstecker und die schon von der Vorstufe her bekannten Klinkenbuchsen für die symmetrische Ansteuerung, wiederum mit Adaptern auf Cinch zur unsymmetrischen Ansteuerung. Die Endstufe bringt noch einmal ein Kilo mehr auf die Waage als die Vorstufe, also ist auch hier Vorsicht beim Transport geboten, der Bandscheiben zu Liebe. Den Grund für das nicht unerhebliche Gewicht

offenbart sich nach dem Öffnen des Gehäusedeckels: Ein äußerst stattlicher Ringkerntrafo mit der „zarten“ Leistung von 2000 VA sorgt für den Löwenanteil der rund 26 Kilo. Zum Größenvergleich wurde auf dem Foto eine CD aufgelegt. Der Trafo hat kanalgetrennte Wicklungen und speist die „full differential, full complementary, balanced bridge“-Schaltung, die laut Bongiorno-Statement einzigartig ist. Jedenfalls sind vier komplette Verstärkerzüge an Bord, von denen je zwei einen Kanal versorgen. Die Umschaltung von symmetrisch auf unsymmetrisch erfolgt automatisch durch Einstecken des Klinkenadapters, eine praktische Lösung. Die Leistung wird mit 100 Watt an 8 Ohm angegeben, eine nach den Hörerfahrungen eher zurückhaltende Angabe.

Selbstverständlich habe ich „Ambrosia 2000“ und „Son of Ampzilla“ vorrangig gemeinsam betrieben, verbunden mit HMS Sestetto. An der Vorstufe habe ich auch meine Brocksieper LC 807 Röhrenmonos, die Outsider Class A Monos und die PS Audio Trio Stereoendstufe ausgiebig gehört. Die Endstufe habe ich alternativ mit der Vorstufe Funk Monitor MTX V3a verbandelt. An Lautsprechern wurden die Outsider Equipe, TMR Standard IIIc, Amphion Prio 520 (die drei mit ETI Quiessence Q 3000) und WTB 1 (mit Vovox Textura) angeschlossen. Die WTB 1 wurden nur an der Bongiorno-Kombi betrieben. Netzkabel waren für die Vorstufe und die „Fremd“-Endstufen HMS Gran Finale. Der „Son of Ampzilla“ hat sein eigenes Netzkabel fix installiert. Die hiesigen, durch das Stromnetz verursachten Brummprobleme mit der Endstufe und die Lösung dafür habe ich im Artikel über den PS Audio Humbuster III dargestellt. Eine ebenso effiziente Abhilfe schaffte eine nach Vorgabe von James Bongiorno modifizierte Eichmann-Netzleiste, die mir Audio Int’l geschickt hat.

Digitale Kost kam zuerst vom Marantz SA 11 S1, später dann vom Oppo DV983H und außerdem vom Satellitenreceiver, mit dem eine Merkwürdigkeit auftrat, die mir so noch nicht begegnet ist. Nach Anschluss aller Geräte habe ich -wie immer -mit Rundfunkempfang vom Satellitenreceiver begonnen und war reichlich irritiert, denn es fehlte schlicht und ergreifend der Bassbereich. Das kann’s ja wohl nicht sein, also auf zur Ursachenforschung. Der Anschluss des Marantz-Spielers an eben diesen Eingang brachte ein völlig normales Klangbild, ebenso der CD-Recorder von Yamaha, also ist der Line-Eingang an sich völlig in Ordnung. Nächster Schritt: Anschluss des Satellitenreceivers an den symmetrischen Eingang (da freut man sich über die beiliegenden Adapter) und siehe da, schon ist Bass zu hören …. Diese Eigenart habe ich mit einem zweiten „Ambrosia 2000“ überprüft, auch der zierte sich, Bass aus dem Satellitenreceiver wiederzugeben. Offensichtlich liegt hier eine heftige Fehlanpassung vor, will sagen, dass der Satellitenreceiver sehr wahrscheinlich eine unüblich hohe Ausgangsimpedanz aufweist und deshalb mit den 40 kOhm Eingangsimpedanz der Line-Eingänge des „Ambrosia 2000“ eben dieses bassabstinente Verhalten produziert. Wenn man’s weiß, kann man damit ja umgehen, aber bis es soweit ist … Der symmetrische Eingang hat laut Bedienungsanleitung 50 kOhm Eingangsimpedanz und dass 10 kOhm soviel ausmachen, kann ich kaum glauben. Das sollte man nicht überbewerten, wirklich nur als Eigenart vermerken und die Ausweichmöglichkeit gleich dazu. Ein externer A/D-Wandler löst das Problem natürlich auch. Mit dem Brocksieper Phonomax -hier treffen rund 600 Ohm auf die 40 kOhm -war eine ähnliche Tendenz zu hören, die sich in einem sehr schlanken, sehnigen Bassbereich artikulierte, den ich so nicht kenne. Lösung siehe oben.

Als analoge Quellen habe ich neben dem Phonomax meine diversen weiteren Phonovorstufen angeschlossen und natürlich die beiden Phonoeingänge des „Ambrosia 2000“ mit allem beaufschlagt, was im Berichtszeitraum an verschiedenen Tonarm-Tonabnehmer-Kombinationen montiert war.

Digitale Kost:

Das junge Trio „musique en route“ (www.musiqueenroute.ch) spielt auf „Balkanmania“ Folklore aus eben dieser Region, mischt eine Tom Waits-Nummer und Stücke aus Russland, Frankreich und Venezuela dazwischen, und das alles mit hörbar viel Spaß und Können. Aufgenommen wurde dies CD extrem puristisch mit nur einem Mikrofon (wie die Denon One Point Recordings) in einem großen Dachgeschoss-Wohnraum und als DSD-Stream auf einem Tascam-Recorder aufgezeichnet. Stefan Brocksieper zeichnet für die Aufnahme verantwortlich. Die CD ist direkt von ihm (Tel. 0202/50 31 85) und bei ein paar ausgewählten Hifi-Händlern zu beziehen. Die musikalische

Mixtur auf dieser CD macht richtig Laune beim Zuhören und beweist, wie schon manche von mir erwähnte Platte, dass gut gemachte, richtige Volksmusik weit mehr bietet als seichte Hintergrundbeschallung.

Klanglich finde ich die CD unter allen Aspekten sehr gut gelungen. Die Ambrosia/Son of Ampzilla-Kombi an den Outsider Equipe-Lautsprechern brachte den Spielwitz, die Spielfreude und das Können der drei Musikanten ungebremst und ohne den geringsten Hauch von „Transistorhärte“ rüber einfach schön. Sehr deutlich zeigte die Kombi auch, was ein paar Jährchen in der digitalen Technik bedeuten: Der Wechsel vom Marantz SA 11 S1 auf den Oppo 983 H machte unmittelbar hörbar, dass der Marantz im Oberbass und den unteren Mitten ein wenig zu viel des Guten produziert, der Oppo hingegen erstklassig ausgewogen und durchhörbar bis in die untersten Lagen reproduziert. Der von Stefanie Hess gekonnt gespielte Kontrabass zeigt das sehr deutlich.

Nun zu einem anderen Genre, deutsches Liedgut mit kabarettistischem Einschlag. Ina Müller spielt auf „Weiblich Ledig 40“ ihre jahrelange Erfahrung als Kabarettistin lustvoll aus und verbindet spöttische und sarkastische Texte mit passenden Arrangements. Da ihre Band hochklassig besetzt ist, haben wir hier eine CD, die man vergnüglich und immer wieder hören mag. Klanglich ist sie völlig in Ordnung, ohne ernsthaft audiophilen Anspruch zu erheben. Hier kann ich der Bongiorno-Kombi wiederum attestieren, dass sie die feinen Zwischentöne, die minimalen Änderungen in der Artikulation, die den Unterschied zwischen lustig, spöttisch oder sarkastisch ausmachen, ohne Abstriche transportiert.

Als letzte CD noch „Easy Come, Easy Go“ von Marianne Faithfull. Das Aufgebot an Kollegen, die hier unter der Regie von Hal Willner (der schon „Strange Weather“ produziert hat) Frau Faithfull zur Seite stehen, liest sich wie ein „Who is Who“ der Popmusik. Die CD, eine aufwendige Studioproduktion, ist ruhig, nachdenklich bis elegisch und klingt richtig gut. Die Stimme der Sängerin ist bekanntlich nicht mehr ganz glockenrein, dafür faszinierend in ihrer Brüchigkeit … das kommt über die beiden Bongiornos denn auch ungeschminkt rüber, die im übrigen überzeugend aufzeigen, welch exzellente Interpretin Marianne Faithfull ist.

Die Phonozweige des „Ambrosia 2000“:

Hier habe ich alles an Tonabnehmern aufgefahren, die mir über den Testzeitraum zur Verfügung standen. Einige davon werde ich in absehbarer Zeit näher vorstellen. Am MM-Eingang waren das diverse Deccas, von Nagaoka das MM 11A und das MP 500, von Akamai die High Output-MCs Valore, Vanita und Vanto. Die MC-Fraktion war mit Akamai Verona, Kuzma KC-1, Roksan Shiraz, Shelter 90X, Denon DL 103 SA und Miyajima Laboratory „Kotetu“ (ein Mono-MC) vertreten. Bevor ich mir zwei davon herausgreife, ist für alle, wirklich alle Systeme festzuhalten, dass sie mit ihren spezifischen (und mir bestens vertrauten) Ausprägungen uneingeschränkt aufspielten. Die Übersteuerungsgrenze habe ich mit keinem System erreicht, nicht mal mit meinem lautesten Decca, dem Garrott Grey, das immerhin locker 7 Millivolt liefert. Dynamisch konnte ich auch keine Limitierungen feststellen. Tonal wurde jeweils die unterschiedliche Auslegung der Tonabnehmer präzise dargestellt.

Und das alles mit einer bestechend locker-präzisen Gangart, die stets den Eindruck von faszinierender Mühelosigkeit vermittelt. Für ein adäquates Analogvergnügen muss man bei externen Phonoverstärkern schon richtig tief in die Tasche greifen, und so relativiert sich der schon stattliche Anschaffungspreis des „Ambrosia 2000“ ganz kräftig. Immerhin sind hier zwei komplette Phonostufen hoher Güte an Bord.

Der neue Plattenspieler „Amadeus“ von Well Tempered (Testbericht folgt) hat einen fix installierten Tonarm, der nicht auf andere Laufwerke montiert werden kann. Um diese Arm dennoch einordnen zu können, habe ich als Vergleichsobjekt meinen Well Tempered „Reference“-Tonarm auf mein „Konstant“-Laufwerk montiert und in beiden Tonarmen die altbekannten roten Steckhalter (the little red bracket) für Decca-Tonabnehmer montiert. So konnte ich durch Umstecken des Tonabnehmers und des Tonarmkabels einen schnellen Vergleich ziehen. Egal, mit welchem Decca ich den Quervergleich gemacht habe, die Unterschiede der Raumabbildung und Abtastpräzision im inneren Bereich der LPs waren sehr gering, aber mit dem MM-Zweig des „Ambrosia“ unschwer dingfest zu machen. So gerät das Ausloten von Unterschieden zu einer leichten Übung.

Analoge Kost:

Bleiben wir bei den Deccas und hören uns jetzt das vom „Cartridge Man“ modifizierte Exemplar mit Vaya Con Dios „Night Owls“ an. Die recht ordentliche Aufnahme stammt von 1989, ist musikalisch vielseitig und kann (!) gewaltig nerven, da die Stimme von Dani Klein vorsichtig gesagt schon sehr intensiv ist. Diese spezielle Stimme legt Fehler oder Ungereimtheiten auf der analogen Strecke ohne Nachsicht offen, da sie Worst Case regelrecht schneidend klingt. Nicht so mit dieser Kombination aus Decca und Biongiornos. Die sind nun wirklich Dani-Klein-fest.

Astor Piazollas „Tango: Zero Hour“ ist genregerecht instrumentiert und bietet einen Dynamikexkurs erster Güte, der die Kette heftig fordert. Dabei meine ich weniger die Grobdynamik, sondern die feinen Stufungen, die die Binnenstruktur der Stücke richtig spannend machen. Besonders schön ist das bei „Contrabajassimo“ zu hören, wo Grobes und Feines dicht übereinander liegen und vom Tonabnehmer und der nachfolgenden Elektronik angemessen übertragen sein wollen. Eine ausnehmend gute Platte, die vom Cartridgeman-Decca und dem MM-Zweig des „Ambrosia 2000“ detailreich dargeboten wird. Da bleiben keine Wünsche offen.

Zuletzt noch ein MC-System, mit dem ich dem kommenden Testbericht schon mal ein wenig vorgreife: Das Miyajima „Kotetu“ ist ein neu entwickelter Mono-Tonabnehmer, der ganz klassisch, wie die Mono-Urväter, nur horizontale Bewegungen des Nadelträgers erlaubt -also nach Meinung von „Hardcore-Monoisten“ ein richtiges Monosystem. Da ohnehin nur ein Monosignal generiert wird, habe ich mir die Umschaltung am „Ambrosia“ erspart. Die originale Verve-LP „Ella & Duke at The Côte D’Azur“ (V-4072-2) bewies hier ganz schnell, dass

Sängerin und Bigband in bester Spiellaune waren und dass eine Liveaufzeichnung dieser Güte den Aspekt Mono oder Stereo völlig in den Hintergrund treten lässt. Das meinen auch die vom Kotetu befeuerten Bongiornos. Diese Kette zieht den Hörer unvermittelt und nachhaltig in den Bann der großen Ella und beweist erneut, welch unerhörtes klangliches Potential in einer alten Mono-LP stecken kann.

Eine analoge Erfahrung der besonderen Art möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Für den Bericht über den Well Tempered „Amadeus“-Plattenspieler habe ich jüngst noch das EMT „HSD 6“ (mittlerweile auch schon fast ein Klassiker) in dessen Tonarm eingebaut. Da der Amadeus schon an den MM-Eingang angeschlossen war, habe ich das EMT einfach mal über diesen Eingang betrieben. Gut, das „HSD 6“ gehört schon zu den lauteren MCs, aber dass es dermaßen stimmig spielen würde, habe ich dann doch nicht erwartet. Sogar der Bassbereich, den ich schon oft als „fast rüpelhaft“ beschrieben habe, kam beherzt und nachdrücklich, aber ganz fein kontrolliert daher. Eine unerwartet sehr überzeugende Kombination!

All das wurde mit den anfangs erwähnten Lautsprechern und Quellengeräten gehört. Die Eigenschaften der Lautsprecher kamen dabei stets voll zur Geltung. Leistungsmangel war nie zu vermelden, Unverträglichkeiten auch nicht. Zu erwähnen ist, dass die „WTB 1“Lautsprecher mit immerhin 94 dB Wirkungsgrad vermutet keine passenden Spielgefährten für diese Endstufe sein sollten -weit gefehlt, das geht sogar exzellent, geradezu feinfühligfürsorglich mit explosiver Dynamik. Manchmal kommen eben auch bei (vermeintlich) kruden Paarungen unvermutet gute Ergebnisse zustande. Man lernt nie aus.

Nach über drei Monaten intensiver Beschäftigung mit James Bongiornos Verstärkern kann ich sowohl der Vor-als auch der Endstufe einen Ausnahmestatus attestieren. Hier wird Musik nicht nur ausgeführt, sondern regelrecht zelebriert -man ist quasi immer „dabei“. Das geht niemals auf Kosten der Auflösung oder sonstiger highfideler Kriterien: Das ist alles auf sehr hohem Niveau gewährleistet, wird aber in einer Art und Weise zusammengebunden, die immer schnurstracks zum Wesen der Musik führt. Das ist überaus faszinierend! Bei diesen erquicklichen Exkursionen ins audiophile Paradies hat der Ambrosia 2000 den bestimmenden Anteil, konnte er doch meinen Outsider Class A-Monos und den Brocksieper LC 807 hörbar seine Gangart vorgeben, ohne jedoch deren Eigenarten zu unterdrücken. Die Outsider spielten strenger, sachlicher als der „Son of Ampzilla“, die LC 807 hatte eine Spur weniger Kontrolle im Bassbereich, bot aber zum Ausgleich in Mitten und Höhen ein Quentchen mehr Farbe und Fluss. Da wird die seltsame Bezeichnung „Tubistor“ verständlich, ein Kunstwort aus der Bedienungsanleitung, das die Verbindung der Klangeigenschaften von Röhre und Transistor deklarieren soll. Andersrum blieb die Endstufe im Verbund mit der Funk-Vorstufe „Monitor MTX V3a“ grundsätzlich bei der beschriebenen Gangart, war aber merklich nüchterner, sachlicher zu hören.

Ein Hinweis: Der Vorverstärker nimmt bereits im Leerlauf 60 Watt auf. Dauerbetrieb ist also nicht angeraten, aber auch nicht nötig, da er schon nach kurzer Zeit voll da ist. Und noch ein letzter Hinweis: Den Endverstärker gibt es auch als Monoversion. Sobald ich an die Monos rankomme, werde ich berichten.

Statement: Der Vorverstärker „Ambrosia 2000“ nimmt schon aufgrund seiner Funktionsvielfalt im Konkurrenzumfeld eine Ausnahmestellung ein, die er mit seinen exquisiten Klangeigenschaften zu untermauern weiß. Auch wenn sein Erstehungspreis recht stattlich ist, steht ihm wegen seiner klanglichen Qualitäten das Prädikat „preiswert“ zu. Der Endverstärker „Son of Ampzilla“ ist dank seiner fein dosiert eingesetzten Kraft die kongeniale Ergänzung zum „Ambrosia 2000“. Meine nachdrückliche Empfehlung für dieses Gespann.

Helmut Rohrwild/hifistatement.net

 

PREIS-/LEISTUNG: SEHR GUT
[für Vor- und Endstufe]

 

Ambrosia 2000 [Vorstufe]

Maximale Ausgangsspannung: 10Volt unsymmetrisch
Ausgangsimpedanz (alle Ausgänge): 50 Ohm
Ausgangsimpedanz Kopfhörer: 1 Ohm
Klangregler: +/- 12 dB nominal
Wählbare Einsatzfrequenzen: Bass 200, 300, 400, 500 Hz / Hochton 2kHz, 3kHz, 4kHz,

Textfeld: 5kHz Klirrfaktor: 0,01 % max. von allen Eingängen zu den Ausgängen bei 2 Volt Ausgangsspannung
Frequenzgang: Phonoei ngänge , RIA A-entz errt, 20 Hz to 20 kHz mit +/¬ 0,5 d B max. Abweichung

Lineeingänge: 20 Hz bis 20 kHz mit +/-0,25 dB max. Abweichung
Abmessungen (B x H x T): 44 x 18 x 37 cm
Gewicht: 25 kg
Preis: 8.500 _ Garantie: 5 Jahre

Son of Ampzilla [Endstufe]

Ausgangsleistung: 100 W pro Kanal an 8 Ohm / 200 W an 4 Ohm
Klirrfaktor: 0,05 % von 20 Hz bis 20 kHz
Eingangsimpedanz: 33 kOhm
Eingangsempfindlichkeit: Symmetrisch 0,707 V (für 100 W)
Eingangsempfindlichkeit: Unsymmetrisch 1,414 V (für 100 W)
Abmessungen (B X H x T): 27 x 21 x 40 cm

Gewicht: 26 kg Preis: 5.000 _ Garantie: 5 Jahre

Vertrieb: Audio Int’l, Frankfurt

 

PREIS-/LEISTUNG: SEHR GUT
[für Vor- und Endstufe]

 

Ambrosia 2000 [Vorstufe]

Maximale Ausgangsspannung: 10Volt unsymmetrisch
Ausgangsimpedanz (alle Ausgänge): 50 Ohm
Ausgangsimpedanz Kopfhörer: 1 Ohm
Klangregler: +/- 12 dB nominal
Wählbare Einsatzfrequenzen: Bass 200, 300, 400, 500 Hz / Hochton 2kHz, 3kHz, 4kHz,

Textfeld: 5kHz Klirrfaktor: 0,01 % max. von allen Eingängen zu den Ausgängen bei 2 Volt Ausgangsspannung
Frequenzgang: Phonoei ngänge , RIA A-entz errt, 20 Hz to 20 kHz mit +/¬ 0,5 d B max. Abweichung

Lineeingänge: 20 Hz bis 20 kHz mit +/-0,25 dB max. Abweichung
Abmessungen (B x H x T): 44 x 18 x 37 cm
Gewicht: 25 kg
Preis: 8.500 _ Garantie: 5 Jahre

Son of Ampzilla [Endstufe]

Ausgangsleistung: 100 W pro Kanal an 8 Ohm / 200 W an 4 Ohm
Klirrfaktor: 0,05 % von 20 Hz bis 20 kHz
Eingangsimpedanz: 33 kOhm
Eingangsempfindlichkeit: Symmetrisch 0,707 V (für 100 W)
Eingangsempfindlichkeit: Unsymmetrisch 1,414 V (für 100 W)
Abmessungen (B X H x T): 27 x 21 x 40 cm

Gewicht: 26 kg Preis: 5.000 _ Garantie: 5 Jahre

Vertrieb: Audio Int’l, Frankfurt

 

2004 – „Nie mehr Stereo!“ Der Trinaural Prozessor: Kundenrückmeldungen

Nie wieder Stereo! Es ist nicht Musik hören, es ist Musik erleben. Man sitzt mitten in der Musik. Es ist diese Breite und Tiefe der Musik die man erlebt. Es sind Emotionen. Wer ein Mal mit dem Trinaural-Prozessor Musik erlebt hat, wird nicht mehr auf ihn verzichten wollen. Nein! Nicht mehr auf ihn verzichten können. Für mich ist es eine neue Dimension des Musik hören (erleben). Meinen Dank und meine Hochachtung an den Schöpfer dieses Gerätes. M. Hildebrand, Hamburg

„Son of Ampzilla 2000“ Supertest in STEREO 06/2004

Kompletter Testbericht als PDF Datei öffnen! (76kb)

Testbericht (in Auszügen) von Tom Frantzen

Der kleine Kraftprotz ist ein Hammer, ein Ausnahmegerät, wie es selten genug auf den Plan tritt. Er macht süchtig, die Hörsessions arten zu Marathonsitzungen aus, die längst nichts mehr mit Arbeit zu tun haben. Und wenn Ihnen der Sinn nicht nur nach blauen Stunden steht: Mittlererweile gibt es Bongiornos „Son“ auch in schwarz.

Auch hier strebte Bongiorno ein von exzellenten Röhrenverstärkern bekanntes, sanft und harmonisch abfallendes Klirrspektrum an. Dass es gelang, zeigt der für die 2000er Verstärker in den USA gängige Spitzname „Tubistor“.

Jeder der sich mit Fotografie beschäftigt weiß, dass Auflösung nicht alles ist. Im Gegenteil, ein Objektiv, das nur Auflösung und keinen Kontrast liefert, ist nicht zu gebrauchen. Bongiorno weiß auch das wie kaum ein Zweiter – und überträgt dieses Wissen in die hörbare Welt. Ampzillas Sohn mag bei großer, aber nicht auf die Spitze getriebener Liebe zum Detail – nicht derjenige sein, der hörbar macht, ob Norah Jones in zwei Wochen erkältet sein wird, aber er ist ein Meister des Kontrastes, der Zwischentöne und der Stimmungen. Und das ist Weltklasse, die weit über seinen Preispunkt hinausgeht.

Der Son of Ampzilla ist schnell, knackig und kraftvoll. Aber er füllt auch die Freiräume, die manch anderer blutleer lässt. Diese Endstufe bietet erheblich mehr als die meisten anderen, nämlich Feeling, das, was selbst STEREO-Redakteure länger als üblich vor einer Kette fesselt.

Das smarte Ding ist kultig, es swingt, hat Herz und Seele, lässt die Musik schweben, fließen, pulsieren, sich ausbreiten. Da sind sie wieder, die alten Zeiten! Der Ampzilla ist ein moderner Verstärker, der das Beste aus der Vergangenheit mit in die Gegenwart bringt.

Dieser Amp beschwört die guten alten Zeiten ebenso wie er die besten Eigenschaften von Röhre und Transistor vereint. Er hat richtig Dampf, macht Raum, Lust und Laune. Stimmen haben Körper und Ausdruck, Instrumente zeigen Aura und natürlichen Charme, die Klangfarben sprühen nur so. Eine Endstufe, die auch jene begeistert, die schon alles zu kennen meinen. Ernsthaft. Unbedingt reinhören!

„Best of CES Award 2003“ Gewinner – „The Trinaural Processor“

Der Fernsehsender TechTV, ein Mitveranstalter der CES in Las Vegas, hatte es dieses Jahr nicht leicht den alljährigen „Best of CES AWARD“ in der Sparte High-End zu vergeben. Zwei der drei Finalisten liefen in einer Kette zusammen in einem Ausstellungsraum. Der Trinaural Processor, durch seine konsequente Umsetzung des Stereosignals und seiner Innovativität überzeugend, gewann die begehrte Trophäe, nachdem schon ein Jahr zuvor der Lautsprecher RM-40 von VMPS, angetrieben von einem Paar Ampzilla2000 den Preis gewinnen konnte.
Bemerkenswert ist, dass das gesamte System von James Bongiorno zusammengestellt und konzipiert wurde. Der Trinaural Processor ist von der Entwicklung bis zu seiner Realisierung ein Eigengewächs vom Mr. James Bongiorno (Seine Entwicklung, von der Idee bis zum Prototypen, nahm 25 Jahre seines Lebens in Anspruch). Am Design der Zweitplazierten Lautsprecher RM/X ‚Elixir‘ von VMPS, war er massgeblich beteiligt. Zur Entstehungsgeschichte ist eine hübsche Anekdote überliefert:

Mr. Brian Cheney (VMPS) und Mr. James Bongiorno (SST) feierten den Gewinn des CES Awards 2002 in einem kleinen Restaurant. Nach einer hitzigen Diskussion über Lautsprecher-Designs zeichnete Mr. Bongiorno auf einer Serviette das für ihn optimale Lautsprechergehäuse. Mit dem Kommentar, er könne sich nur Brian Cheney als Hersteller vorstellen, schob er ihm die Skizze zu. Nach einem Jahr wurde aus dem Servietten-Entwurf die RM/X.

 

Web­sei­te von TechTV – Vor­stel­lung der Ge­win­ner

Zweit­plat­ziert: VMPS RM/X ‚Eli­xier‘

 

 

Stereo Sound: „STATE OF THE ART – GRAND PRIX AWARD 2002“

Lediglich alle 2 – 3 Jahre vergibt das angesehene Hifi-Magazin „Stereo Sound“ in Japan den „STATE OF THE ART – GRAND PRIX AWARD“. Nur selten verlässt er die Grenzen Japans. Nach 1976 (Ampzilla und Thaedra), 1980 (Sumo The Power und Gold) wurde James Bongiorno für seinen Ampzilla2000 zum dritten mal mit dieser Auszeichnung bedacht.

Bilder von den Awards

Swing Journal: „Jazz Component AWARD 2002“

Auch das japanische Swing Journal bedachte James Bongiorno für seinen Ampzilla2000 mit seiner höchsten Auszeichnung, dem „Jazz Component AWARD“ für die Beste Endstufe für Jazz Musik aus Übersee.

Stereo magazine (Japan): „Grand Prix AWARD 2003“

Radio Engineer (Japan): „Grand Prix AWARD 2003“

Mit dem Gewinn der Auszeichnungen des „Stereo magazine“ und der Zeitschrift „Radio Engineer“ gewinnt James Bongiorno mit seinem Ampziall2000 alle namhaften Auszeichnungen in Japan.

Stereo Sound magazine – autumn 2002 No. 144

 

Das Stereo Sound magazine Japan – autumn 2002 No. 144 berichtet in seiner aktuellen Ausgabe auf 4 Seiten ausführlich über den Ampzilla2000 und seinen Entwickler Mr. James Bongiorno. Der enorme Erfolg des Ampzilla2000 in Japan (bereits 125 Paar konnten dort verkauft werden) haben die dortige High-End Gemeinde aufhorchen lassen.

SST (Spread Spectrum Technologies) ist schon jetzt auf dem japanischen Markt in aller Munde.

Sobald eine Übersetzung ins deutsche und eine freundliche Genehmigung des Verlages vorliegt, werden wir hier ausführlicher berichten.

Trinaural Processor Review (Original)

Having had the Trinaural Processor in my system for a few months now, I figured it was time to write a review to let people know the good, bad, and otherwise interesting aspects of this piece of equipment. As a dealer for this product, it would be foolish of me to think I had no bias. However, I am a firm believer in „full disclosure“ and believe that my long-term credibility and viability as a dealer depends on that. The opinions and observations I express here are strictly my own and may or may not align exactly with that of Spread Spectrum Technologies. For those that want the abbreviated summary up front, here it is:

Pro: Without a doubt, the best sound I have ever heard regardless of price. Significantly added more width, depth, and clarity to an already excellent system.

Cons: Takes a relatively long time to adjust to the „new“ sound. Best performance requires a center channel equal or better than the side channels.

Product Review

I first heard the Trinaural Processor at the 2003 Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. After a few short-term listening sessions, my initial opinion was that it was OK but not fantastic. Luckily for James Bongiorno, I was not the judge at CES and the product went on to win the „Best of High-End Audio“ product award given at the show. I then heard the Trinaural a few months later at the home of Luther Ward (http://www.wardsweb.org/audio/index_audio.html). Luther is a fantastic guy, has extreme amounts of audio knowledge, and is a good friend of James Bongiorno (and thus had a Trinaural before anyone else in the world). Instead of $16k in speakers (three RM/Xs) and $20k in electronics (five Ampzilla monoblocs, Theadra pre-amp, etc.) as demonstrated at CES, Luther had the Trinaural plugged into JBL bookshelf speakers and a few hundred dollars of vintage electronics. I was a little surprised, but it actually sounded quite good. In this system, the sound was MUCH better with the Trinaural added. This audition definitely got my interest up so that I could not wait until I had a Trinaural in my own test system.

The first production Trinaural Processors finally shipped in late May. I wasted no time in integrating it into my system. Before I go too far with this review, I want to point out two very important things:

1) The term „Processor“ is really a misnomer. Everything the Trinaural does is strictly in the Analog domain. The Trinaural does no/zero/zilch/nada digital processing at all. As far as I know, it is currently the only Analog two channel to 3.1 channel converter in the world. Comparing the Trinaural to any of the digital processors that I have heard is definitely an apples to bananas comparison. Most of the digital processors sound very good when you first use them since they sound interesting/different. They also give depth/ambiance to lower end systems that previously had none. However, once you get accustomed to the sound, you will likely start to notice that there is much less detail in the music (especially with something like 2 channel SACD). This is strictly a fact of life associated with the quality of the DSP chips used. Since the Trinaural is strictly Analog, there are none of these problems.

2) Speaker/room set-up is absolutely critical to getting the most out of the Trinaural. Some balancing and moving of speakers will be required for 99% of the Home Theater systems the Trinaural will be put into. Since there is no digital delay (no digital anything, actually), the front three speakers will need to be set up on an equidistant arc as shown:

I star­ted the pro­cess by put­ting the Tri­n­au­ral into my stan­dard demo Ste­reo/Home Thea­ter sys­tem. The front half of this sys­tem con­sis­ted of VMPS RM40s, LRC, Amp­zil­la mo­no­blocs, Marsh P2000B pre-amp, and a Pioneer Elite SACD/DVD-A/CD play­er.

When using the Tri­n­au­ral, I had to bring my Left/Right spea­ker out just a litt­le from their nor­mal po­si­ti­on so that ever­y­thing was per­fect­ly equi­dis­tant. I then used an SPL meter to make sure the ba­lan­ce on my pre-amp was still cor­rect. I then hoo­ked the Tri­n­au­ral into the path and used the SPL meter to ba­lan­ce the Cen­ter with the Left/Right (that is, after I was able to get the ground loop out of my sys­tem cau­sed by ad­ding the Tri­n­au­ral into the chain ;-). After about an hour of mo­ving, ca­b­ling, and AC de­tec­tive work, I was fi­nal­ly ready to lis­ten.

When I first heard the sound, it im­me­dia­te­ly re­min­ded me of CES. It was still a litt­le dif­fe­rent but not fan­tas­tic. The cen­ter chan­nel see­med a litt­le hot and the side chan­nels see­med beamy. Howe­ver, I had been told by James Bon­gior­no to ex­pect this and that it was 100% nor­mal. Howe­ver, ano­ther thing I im­me­dia­te­ly no­ti­ced was that I could dis­tinct­ly hear more of the music. This wasn’t just a re­la­tive­ly small dif­fe­rence like you would ex­pect when chan­ging ca­bles/in­ter­con­nect, this was major dif­fe­rence like chan­ging spea­kers!!! Back­ground har­mo­nies that I ty­pi­cal­ly strugg­le to hear on good sys­tems (or can’t hear at all on les­ser sys­tems), were fully pre­sent from first to last note. Wow, that was in­te­res­ting. Since I knew that it would take my ear/brain a while to ad­just to the „new“ sound (James sug­gests up to two weeks of pe­ri­o­dic lis­ten­ing), I sat in my lis­ten­ing chair and ca­sual­ly lis­tened/read a book for a few hours.

After about an hour or so, the cen­ter chan­nel fi­nal­ly star­ted to loose its per­cei­ved „loud­ness/bright­ness“. After about ano­ther two hours, the be­a­m­y­ness of the Left/Right spea­kers star­ted to sub­si­de and the space bet­ween the spea­kers star­ted to fill in. At this point, I would say that the over­all „en­joy­ment“ of the sys­tem was about the same as when I was set up for Ste­reo. Some things were bet­ter (could hear more music), some things were about the same (so­unds­ta­ge), and some things were slight­ly worse (voices had slight­ly less warmth). I also lear­ned at this point that I could move vir­tual­ly the ent­i­re width of the Left/Right spea­kers with al­most no chan­ge in the sound. The idea of a sin­gle sweet spot 6 in­ches wide di­rect­ly bet­ween the spea­kers is a thing of the past. For about a 3 foot area I could hear vir­tual­ly no dif­fe­rence in ima­ging and even outs­ide that the dif­fe­rence was ama­zingly small.

After a good nights sleep and ano­ther few hours of lis­ten­ing, things chan­ged even more. The con­ti­nuous so­unds­ta­ge now star­ted to have more depth. While the RM40s are no slouch in this area to begin with, I now felt like it was three times the depth I was used too. At this point, the „en­joy­ment“ fac­tor was de­fi­ni­te­ly til­ted in favor of the Tri­n­au­ral. What was even more ama­zing was that after ano­ther day of lis­ten­ing the sound see­med to chan­ge again!!! Our brains are de­fi­ni­te­ly a very funny thing. By day 3 the so­unds­ta­ge had spre­ad bey­ond the spea­kers. At this point I can trut­h­ful­ly say that I had never heard any sys­tem, at any price, that soun­ded as good as what I was hea­ring (and I have heard 100s of sys­tems ran­ging from a few hund­red dol­lars to a a few hund­red thousand dol­lars). Was it per­fect? No. Voices were still a litt­le thin but all the other at­tri­bu­tes more than made up for that fact.

Be­cau­se of this im­per­fec­tion, I de­ci­ded to take the next step. Since I did not have any demos sche­du­led for a few days, I de­ci­ded to to­tal­ly re-or­ga­ni­ze the room for an ab­so­lu­te op­ti­mal Tri­n­au­ral setup. My best guess as to why voices soun­ded a litt­le thin was that I was used to lis­ten­ing to vo­cals being pro­du­ced by a total of eight Neo Pa­nels (4 each on the Left and Right spea­ker) but now I was lis­ten only via one (the sin­gle Neo panel in the LRC). Sim­ple pro­blem, sim­ple so­lu­ti­on. Use an RM40 for my cen­ter chan­nel:

When I hit play with this sys­tem, all I could do was sit and lis­ten in ama­ze­ment. Play­ing Mah­ler’s 6th-Tra­gic by Zan­der was truly ama­zing. I felt like I was sit­ting in the third row at the sym­pho­ny. Width, depth, and cla­ri­ty were like not­hing I had ever heard be­fo­re. A jazz CD like Trio Jeepy by Bran­ford Mar­sa­lis is ab­so­lu­tely ama­zing since each in­stru­ment (sax, drums, and up­right bass) is ren­de­red by a se­pa­ra­te spea­ker. Male and fe­ma­le voices were now stun­ning. Na­ta­lie Mc­Mas­ters and Di­an­na Krall were both bre­a­thta­king. Ha­ving had the op­por­tu­ni­ty to sit in on ac­tu­al re­cor­ding stu­dio ses­si­ons of some of my test CDs, there were ac­tual­ly a few cases in which I thought this sys­tem soun­ded bet­ter then when I lis­tened to the per­for­mance live in the stu­dio!!!!!

The funny thing is that if an­yo­ne were to walk into the room just then, they would not have en­joy­ed it ne­ar­ly as much as I was. I could just ima­gi­ne so­meo­ne say­ing „The em­peror has no cloths!!“ 😉 The fact was, that at that point, the way I heard music was phy­si­cal­ly and psy­cho­lo­gi­cal­ly dif­fe­rent than an­yo­ne else. As such, I can only ima­gi­ne what the nay­say­ers on the fo­rums are going to say about this pro­duct (at least those that have not heard it them­sel­ves). My guess is that ul­ti­mate­ly so­meo­ne will have to take „be­fo­re“ and „after“ brain scans for most peop­le to un­der­stand and be­lie­ve the ac­tu­al ear/brain chan­ges going on. The best thing I can as­so­cia­te this with is the At­kins diet. After a few weeks of not ea­ting car­bo­hy­dra­tes, your body will ac­tual­ly chan­ge the pro­cess it uses for sto­ring and burning en­er­gy (a phy­si­cal chan­ge you can ve­ri­fy by uri­na­ting on a spe­cial paper to see if fat burning ke­to­nes are pre­sent in your sys­tem).

After all my ra­vings on how won­der­ful the Tri­n­au­ral sounds, the ob­vious ques­ti­on is „What ne­ga­ti­ves did you find?“. I would like to say ab­so­lu­tely none but un­for­t­u­n­a­te­ly I can­not. I did no­ti­ce a few things that peop­le should be aware of:

1) After lis­ten­ing to a si­gni­fi­cant num­ber of CDs/SACDs, I have no­ti­ced that a small per­cen­ta­ge of songs (less than 5%) sound a litt­le con­ge­sted/flat in the cen­ter chan­nel. Using a fri­ends demo tracks (he owns a re­cor­ding stu­dio), we were able to sur­mi­se that the use of di­gi­tal­ly mas­te­red delay seems to be the cause. What is this? So­me­ti­mes in the re­cor­ding pro­cess the mixer only has a mono sour­ce of an in­stru­ment. If they want the in­stru­ment to be pre­sen­ted hard right or left but also have some width to the music, they will di­gi­tal­ly copy the mono sour­ce and then delay it by 5 to 15 ms in the op­po­si­te spea­ker (this „trick“ is not con­side­red an in­dus­try best prac­tice). I have no idea how/why but the Tri­n­au­ral tries to pull both images to the cen­ter which can then over­power the me­lo­dy. Poor re­cor­ding tech­ni­que is more to blame than the Tri­n­au­ral but this can still be a litt­le frus­tra­ting es­pe­cial­ly if Sting’s new CD is your fa­vo­ri­te.

2) There seems to be an ever so slight loss of re­cor­ded echo/re­verb. On Na­ta­lie Mc­Mas­ter’s SACD „In My Hands“ tract 10, I can cle­ar­ly hear a trai­ling room echo when lis­ten­ing in Ste­reo (i.e., she was re­cor­ding in a large/live room). This echo is si­gni­fi­cant­ly fain­ter when using the Tri­n­au­ral. I have been un­able to de­ter­mi­ne if this „echo“ is being fil­te­red out or just being co­ve­r­ed up by the ad­di­tio­nal „music“ that can now be heard. So far, this has been the only song on any of the CDs/SACDs that I have lis­tened to that I have no­ti­ced this.

3) There are a coup­le of cos­me­tic idio­syn­cra­sies with the unit (but they do not ef­fect the music at all). The parts ma­nu­fac­tu­rers so­mehow got the blue­prints up­s­i­de down so the Left/Right switch used for ba­lan­cing the spea­kers is back­wards, the Right input jacks are white and the Left input jacks are red, and the ba­lan­ced input plugs are up­s­i­de down. All these things only come into play on in­iti­al set-up and do not ef­fect the per­for­mance in any way.

4) As my ex­pe­ri­ence show­ed, the cen­ter chan­nel is now the most im­portant spea­ker in the sys­tem. If you have fan­tas­tic Left/Right spea­kers but a poor cen­ter chan­nel, you will li­kely be un­hap­py with the Tri­n­au­ral. The cen­ter chan­nel needs to be at least as good if not bet­ter than the side chan­nels. If the cen­ter chan­nel is only „as good“ or does not have the full fre­quen­cy re­s­pon­se of the Left/Right chan­nels, the use of a se­pa­ra­te sub­woo­fer is ad­vi­sa­ble. The Tri­n­au­ral has sub­woo­fer out­puts for this si­tua­ti­on.

5) The final ob­vious ne­ga­ti­ve is that it takes time to get used to. Swit­ching back and forth bet­ween Ste­reo and Tri­n­au­ral is not ad­vi­sa­ble due to the ear/brain ef­fect. As such, there is no „easy“ way to switch to Ste­reo with the Tri­n­au­ral. Howe­ver, the Tri­n­au­ral does have a se­cond set of by­pass in­puts that allow you to ea­si­ly hook up your mul­ti-chan­nel SACD or Home Thea­ter pro­ces­sor. I no­ti­ced no ob­vious ne­ga­ti­ve ef­fect when lis­ten­ing to mul­ti-chan­nel SACDs or watching mo­vies through the Tri­n­au­ral.

Sum­ma­ry

The Tri­n­au­ral Pro­ces­sor is a re­vo­lu­tio­na­ry pro­duct with the po­ten­ti­al to break through the „sonic bar­ri­er“ that most high-end two chan­nel sys­tems are ap­proa­ching today. The Tri­n­au­ral is ca­pa­ble of de­li­ver­ing more mu­si­cal cla­ri­ty, depth, and so­unds­ta­ge than I pre­vious­ly thought pos­si­ble.

So the real ques­ti­on is „Who should buy this?“.

1) For an Au­dio­phi­le with a de­di­ca­te room who does not watch mo­vies, the Tri­n­au­ral Pro­ces­sor is an ab­so­lu­te no-brai­ner. For many au­dio­phi­les that al­re­a­dy have great sys­tems, in­cre­men­tal 1% chan­ges often cost a great deal of money. For these in­di­vi­du­als, the Tri­n­au­ral is a re­vo­lu­tio­na­ry pro­duct that will give them a 10%-15% in­crea­se in per­for­mance for less than they would spend on a sin­gle spea­ker cable (as­su­ming they have an extra spea­ker or two stas­hed away so­mew­he­re as many do ;-).

2) The Tri­n­au­ral is also an easy choice for Home Thea­ter en­thu­si­asts that al­re­a­dy have a great cen­ter chan­nel but only mo­dera­te/good front L/R spea­kers. The over­all be­ne­fit could be grea­ter with a Tri­n­au­ral than spen­ding equal or even si­gni­fi­cant­ly more money on the L/R spea­kers.

3) In­di­vi­du­als with front spea­kers that have good tim­bre but may not image over­ly well can great­ly be­ne­fit from the Tri­n­au­ral (in fact, the re­la­ti­ve per­for­mance in­crea­se seems to be grea­ter for lo­wer-end spea­kers than the hig­her-end spea­kers as de­mons­tra­ted by Lu­ther’s sys­tem). So­meo­ne just star­ting out in audio may even want to use the Tri­n­au­ral as the core com­po­nent and up­grade around it.

And of cour­se the op­po­si­te ques­ti­on, „Who should avoid the Tri­n­au­ral?“

1) If you cur­rent­ly have fan­tas­tic L/R spea­kers and you have no de­si­re to get a cen­ter chan­nel (or a bet­ter cen­ter chan­nel in the case of many com­bi­na­ti­on Ste­reo/HT sys­tems), then the Tri­n­au­ral may not be a fit for you. The cen­ter chan­nel is ex­tre­me­ly im­portant when using the Tri­n­au­ral and will dic­ta­te the over­all per­for­mance of the sys­tem.

2) If you only use in­te­gra­ted amps wi­thout pre-outs and se­pa­ra­te pre-in­puts, then the Tri­n­au­ral will not work. The Tri­n­au­ral must be pla­ced in the path bet­ween the pre-amp and the amp.

3) If you rou­ti­nely have peop­le over to your home to de­mons­tra­te your „fan­tas­tic soun­ding sys­tem“, then the lack of a Ste­reo by­pass might be an issue. Once you are used to the Tri­n­au­ral, what you hear (great image, so­unds­ta­ge, depth, etc.) and what they hear (hot cen­ter chan­nel with beamy side chan­nels) will be very dif­fe­rent. Howe­ver, by ca­re­ful con­fi­gu­ra­ti­on you can use the by­pass in­puts to allow for re­gu­lar Ste­reo for when your fri­ends come by. The­re­fo­re, this is more of a con­ve­ni­ence/plan­ning issue than a real li­mi­ta­ti­on.

Happy lis­ten­ing. Ju­li­an Tur­ner

Prin­ted with per­mis­si­on

Se­do­na Sky Sound.

Co­py­right © 2003. All rights re­ser­ved.

Re­vi­sed: 10/30/03 Re­view ori­gi­nal­ly writ­ten: 07/16/03

„the audiophile voice“

– Ampzilla 2000 Testbericht –

Hersteller:
Spread Spectrum Technologies Inc.
Reviewer: Anthony H. Cordesman

„The Ampzilla 2000 is one of the most dynamic amplifiers that I have heard in terms of musically natural power in handling orchestral climaxes and its ability to reproduce truly loud rock. It is also exceptional in its ability to accurately reproduce musically natural dynamic changes even in very complex music and at very high power levels.“     

Anthony H. Cordesman

Testbericht in Auszügen… (Übersetzung folgt)

James helped pioneer the high-quality, high-powered transistor amp some 30 years ago. … I used designs of his like the Dynaco 400, his original Sumo amplifiers, and the original Ampzilla. All were designs that moved the state of the art forward at a time when most solid-state amplifiers had serious sonic problems.

It may not have changed my psyche or brought me a sonic revolution, but it is an exceptionally good and very musical amplifier. 

… „The Ampzilla 2000 is one of the most dynamic amplifiers that i have heard in terms of musically natural power in handling orchestral climaxes and its ability to reproduce truly loud rock. It is also exceptional in its ability to accurately reproduce musically natural dynamic changes even in very complex music and at very high power levels.“

… Moreover, the Ampzilla performs equally well with highly efficient speakers; unlike some transistor power amplifiers, its dynamics are as clean at low power levels with simple loads as at high power levels with difficult loads.

… The Ampzilla 2000 did an outstanding job of this with my favorite Telarc and Reference Recording’s bass spectaculars, with the demanding climax of Saint Saens‘ Third Symphony and with the more complex passages of Mahler’s Eigth. My son informs me Ampzilla 2000 does equally well with electronic synthesizer and bass guitar, his music.

… I found the Ampzilla 2000 to have a slightly warmer timbre that I felt was a bit more musically realistic than the timbre of the Pass X 600…

The Ampzilla 2000 did, however, produce excellent resolution of percussion (including the usual Telarc and Reference Recording bass drum sounds) and very good articulation of the bass from complex organ music.

… I was impressed with the compatibility of the Ampzilla 2000. It easily drove any speaker I used it with…

… it also worked fine with all of my speaker cables as well.

 

The Sensible Sound magazine #97 Sept/Oct – Trinaural Processor review –

Hersteller:
Spread Spectrum Technologies Inc.
Reviewer: David Rich

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