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AEC London Series

AEC London  Tonabnehmer

Hochwertige professionelle Systeme der Baureihe Mk V & VI

Bei der Entwicklung und den Laborversuchen der Stereotechnik auf Schallplatten, wurden hochwertige Abtastsysteme für Messzwecke von den Schallplattengesellschaften benötigt. Firmen wie Columbia, Decca, Neumann und Ortofon, die Schallplattenschneidmaschinen herstellen oder Versuche zur Verbesserung der Aufzeichnungstechnik in ihren Studios machten, stellten Systeme für Mess- und Versuchszwecke her.

Decca entwickelte seinerzeit das Mk I, ein System, welches magnetisch nach dem M/S Verfahren arbeitet. Auch die Firma EMI stellte ein System her, welches nach diesem Prinzip arbeitet.

Aus den anfänglichen Einzelstücken für Eigenbedarf und Labors, wurde im Laufe der Zeit eine Kleinserie, die auch Freunden einer guten Musikwidergabe im Heim zugänglich gemacht werden konnte. Durch Vervollkommnung der Fertigung, Weiterentwicklung des Verfahrens und neuer Materialien, entstanden so die Modelle Mk II, Mk III und IV und das zur Zeit auf dem Markt befindliche Mk VI, das gegenüber dem Mk V etwas geringere Ausgangsspannung liefert, da mit dem Mk V einige moderne Phonoeingänge übersteuert wurden.

Die hohe Qualität und die engen Toleranzen der ersten Systeme wurden durch neue Produktionsverfahren der Firma Audio Engineering Components auch in der Serie beibehalten oder teilweise verbessert.

Die AEC Systeme besitzen im Gegensatz zu anderen Fabrikaten keine als Röhrchen ausgebildeten Nadelträger, der eine gewisse Länge benötigt, bis er im System die mechanische Energie in feine Ströme  umsetzt. Dieser Nadelträger kann bei impulsförmiger Erregung mehr oder weniger zu Torsionsschwingungen neigen, ferner können gewisse geometrische Bewegungsverzerrungen entstehen.

Was hierzu bei AEC herausgekommen ist, nennt sich positive Abtastung und ist in den Grundzügen schnell erklärt:  wird bei herkömmlichen Tonabnehmern die Information über den Nadelträger systembedingt erst hinter einer dämpfenden Gummihalterung an die Suchspule weitergegeben (was naturgemäß gewisse Informationsverluste, den sog. Freiträgerschleier, mit sich bringt), so geschieht dies bei dem AEC Tonabnehmer direkt und ohne Beeinträchtigung durch irgendein mechanisches Übertragungselement.

Die Suchspulen sitzen nämlich bei dem AEC genau um und über dem Nadelträger. Und jegliche, auch die allerfeinste Modulation der Plattenrille wird ohne Verluste direkt weitergegeben.

So einfach ist dies!

Endeffekt: eine nahezu dramatische Offenheit, Präsenz und Transparenz des Klangbildes. Ein Klangbild, wie Sie es wahrscheinlich noch nie gehört haben. Vorausgesetzt, Sie verfügen über eine hochwertige HiFi-Anlage, sollten Sie sich schnell über das Tüpfelchen auf dem Hi von Fi informieren:  also, lesen Sie weiter und fragen Sie uns nach der nächsten Demo-Gelegenheit.